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 Was sind unsere Schwerpunkte und Ziele?

Was wollen wir?

 

Unser 17.Punkte Programm !!!!!

 

 

 

Wohnbebauung auf dem Gelände der Kelley-Barracks

  • Schaffung von bezahlbarem Wohnraum auf dem Gelände der Kelley Barracks
  • Wohnen und Arbeiten vor Ort

Das Gelände der Kelley Barracks eignet sich von der Größe, Lage und verkehrlichen Anbindung hervorragend als Mischgebiet für Wohnen und Arbeiten. Darmstadt und die Waldkolonie-Weststadt brauchen bezahlbare Wohnungen mit kurzen Wegen zu neuen Arbeitsplätzen.  Das tägliche Einpendeln von Tausenden von Pendlern ist sowohl ökologisch als auch verkehrlich kein sinnvoller Dauerzustand.  Auf dem Gelände der Kelley Barracks gibt es die Chance, neue Wohnungen zu bauen und sie mit den dort entstehenden Arbeitsplätzen zu verbinden.

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Fließende Brunnen in der Waldkolonie/Weststadt

Unsere Brunnen müssen wieder und immer fließen:

  • Brünnchen
  • Paul-Gerhardt-Platz
  • Europaplatz


Fließende Brunnen sind etwas Lebendiges, zum Anschauen, Verbleiben. Sie zieren jeden Platz, machen ihn schöner und lebenswerter. Daher unser Vorschlag., das Wasser auf dem Europaplatz, dem Paul-Gerhard Platz und im Brünnchen endlich im Frühling, Sommer und Herbst dauerhaft fließen zu lassen.

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Schöne und grüne Plätze

Unsere Plätze müssen grüner gestaltet und schöner werden:

  • Europaplatz
  • Paul-Gerhardt-Platz
  • Harrasplätzchen

Plätze sind immer auch Treffpunkte. Sie ziehen Menschen an und sind Aushängeschilder. Wir meinen, dass wir gemeinsam darüber nachdenken sollten, wie unsere drei Plätze Europaplatz, Paul -Gerhard Platz, Harrasplatz attraktiver und schöner gestaltet werden könnten. Mehr Grün und mehr Bürger-Nutzung unter Beteiligung und Verantwortung der Anwohner wären unsere Ziele.

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Bauern-und Flohmärkte

Bauern-und Flohmärkte für und mit den Bewohnern einrichten:

  • Europaplatz
  • Paul-Gerhardt-Platz

 

Plätze müssen belebt werden. Bauern-und Flohmärkte sind eine Chance. Wir schlagen vor,  einen Bauern bzw. Flohmarkt auf einem unserer Plätze abzuhalten. Dies kann zu einer Belebung des Viertels führen und die Chance eröffnen, die Bewohner miteinzubeziehen.

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Sportanlage bei Grün-Weiß

 

  • Den Hartplatz bei Grün Weiß als Kunstrasenplatz ausbauen/Anlage erweitern
  • Sicherung und Erweiterung des Vereinsgeländes durch Rückkauf oder Vereinbarung eines langfristigen Pachtvertrages

Grün-Weiß ist der größte Sportverein unseres Stadtteils. Hier wird eine großartige Arbeit in den Abteilungen und in der Integration von Migranten geleistet. Dieser Verein muss stärker unterstützt werden, um seine vielfältigen Aufgaben leisten zu können und um im Sport eine noch intensivere Integration von Menschen aus anderen Kulturkreisen zu realisieren. Die Anlagen sind veraltet und befinden sich nicht immer in einem guten Zustand. Wir schlagen hier einen besonderen Schwerpunkt vor, in dem wir zur Steigerung der Attraktivität und für eine bessere Bewältigung der sportlichen Aufgaben einen Kunstrasenplatz für sinnvoll halten. Die Anlagen müssen insgesamt erneuert werden und die unsicheren Eigentumsverhältnisse sollten dauerhaft auf eine rechtlich sichere Basis gestellt werden. Die Stadt Darmstadt ist hier gefordert.

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Begegnungsstätte im TIZ (Technologieinformationszentrum)

Eine Begegnungsstätte im TIZ insbesondere für junge Familien mit Kindern schaffen

 

In der Weststadt gibt es einen Mangel an Treffpunkten. Dieser Bezirk wächst und wächst. Immer mehr Menschen ziehen dorthin und betrachten diesen Teil als reinen Wohnort. Wenn es aber eine gesunde  Entwicklung des gesamten Stadtteils geben soll, sind einige strukturelle Maßnahmen notwendig. Die Weststadt muss stärker an die Waldkolonie angebunden werden. Gleichzeitig  muss die Attraktivität gesteigert werden. Das TIZ spielt hier eine wichtige Rolle. Wir schlagen vor, dort einen Treffpunkt ins besondere für junge Familien und Kinder einzurichten. Dort lernt man sich kennen, kann sich austauschen und eventuell Freundschaft schließen. Eine solche Begegnungsstätte würde die Identifikation mit dem Viertel steigern.

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Bushaltestellen

Unsere Bushaltestellen müssen barrierefrei gestaltet werden


Es gibt in unserem Stadtteil keine Bushaltestellen, die barrierefrei sind. Daher wollen wir die Stadt Darmstadt auffordern, die Bushaltestellen so zu gestalten, dass Menschen mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator keine Probleme haben.
 

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Südliche Rabenaustraße

Die südliche Rabenaustraße muss ausgebessert werden

 

Der Zustand der südlichen Rabenaustraße ist schlecht. Diese Straße verbindet die „alte Waldkolonie“ mit der „neuen „ Weststadt durch zahlreiche Schlaglöchern entlang der ESOC, dem europäischen Weltraumflugkontrollzentrum.  Sie muss alsbald ausgebessert oder gänzlich erneuert werden, da sie auch vielfältig durch Bewohner und Besucher genutzt wird.  Ein europäisches Kontrollzentrum und die Waldkolonie-Weststadt haben eine solche Straße nicht verdient.

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Lessingschule

Die ehemalige Lessingschule als Bürger-und Versammlungszentrum ausbauen!

Vereinen und Gruppen fehlt die Möglichkeit, sich auch in kleineren Räumen zu treffen. Die Durchführung von Veranstaltungen ist für viele finanziell nicht machbar. Daher unser Vorschlag, die Lessingschule als Bürger-und Versammlungszentrum auszubauen. Sie liegt zentral, hat viele kleinere Räume und bietet Möglichkeiten für kleinere und größere Gruppen. Uns ist bewußt, dass dies kein kurzfristig umzusetzender Plan ist.
 

Die Toiletten und Gebäude auf dem Schulhof der Lessingschule

Die Toiletten und Gebäude auf dem Schulhof der Lessingschule sind in einem äußerst maroden Zustand und unzumutbar. Sie müssen dringend saniert werden. Hier ist die Stadt als Schulträger gefordert.

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Anwohnerparken

Anwohner im  Pupin-, Trauben- und Rodensteinweg  müssen vor dem Zuparken durch Externe geschützt werden!


Wie auch die Bilder zeigen, parken viele Externe im Pupin- oberen Trauben- und Rodensteinweg. Beliebt ist danach der Gang zum Bahnhof, so dass häufig ganztägig beide Straßen zugeparkt sind und Anwohner entsprechende Probleme haben. Wir schlagen daher die Einführung von Anwohnerparken vor, damit Anwohner überhaupt eine Chance erhalten, ihre PKWs abzustellen. Für Externe gibt es zahlreiche Parkgelegenheiten in den Parkhäusern der Telekom City und am Bahnhof.

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Kultur-und Kreativhöfe

Leerstehende Gebäude auf dem Gelände des alten Güterbahnhofes als Kultur-und Kreativräume nutzen!

Auf dem Gelände des Alten Güterbahnhofes gibt es zahlreiche zum Teil verfallene Gebäude, die größtenteils durch Dritte genutzt werden. Viele Künstler in Darmstadt suchen geeignete Räumlichkeiten, um dort künstlerisch arbeiten zu können. Unser Vorschlag lautet daher, hier einen besonderen Schwerpunkt durch die Schaffung von Kultur-und Kreativräumen zu schaffen. Dies wird nur schrittweise gemeinsam mit der Deutschen Bahn möglich sein, würde aber zu einer erheblichen Belebung dieses trostlosen und wenig ansehlichen Fleckens führen. Erste Ansätze gibt es ja bereits. Hier müssen mit Mut und Engagement unkonventionelle Wege gegangen werden.

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Verbindung Traubenweg-Evenaristraße

Die Verbindung Traubenweg-Evenaristraße muss winter-und gehfest gemacht werden!


Gerade im Herbst und Winter ist er oft eine Schlammwüste, der kleine Verbindungsweg zwischen Traubenweg und Evenaristraße. Dennoch ist er fußläufig betrachtet der kürzeste Verbindungsweg von der Waldkolonie in die Weststadt. Gerade viele Bahnpendler nutzen ihn. Er muss dringend winter-und gehfest gemacht werden. Dies wäre eine kleine Maßnahme mit einer großen positiven Wirkung.

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Versorger im Ortskern

Einen Lebensmittelversorger im Ortskern insbesondere für ältere Bewohner initieren.

 Gerade ältere Menschen haben im „alten“ Teil der Waldkolonie Probleme einzukaufen. Nach Schließung des letzten Lebensmittelgeschäftes am Dornheimer Weg hat sich das Problem verschärft. Hinzu kommt, dass an der Michaelisstraße ein Neubaugebiet entsteht, wo Nachfrage entstehen wird. Sicher gibt es im Radius von 2-3 km ausreichende Möglichkeiten, dennoch leiden Ältere unter diesem Problem. Ideal wäre ein kleiner Versorger mitten im Ortskern als Anlaufstelle. Hierzu wollen wir den Bedarf genauer ermitteln und über Realisierungsmöglichkeiten nachdenken.

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Integrationsprojekt

Ein wissenschaftliches Projekt zur Integration von Neu-und Altbürgern vor allem mit dem Ziel, neuentwickelte Baugebiete mit ihren Bewohnern in den bestehenden Stadtteil zu integrieren.

Wir schlagen ein wissenschaftliche Projekt zur Integration von Neu-und Altbürgern in den unterschiedlichen Vierteln der Waldkolonie-Weststadt vor. Warum? Unser Ziel ist eine homogene Entwicklung dieses Stadtteil mit ihren Neu-und Altbürgern. Fragen, die zu klären sind, wären: Wer zieht in unseren Stadtteil? Welche Potentiale haben wir? Wie gelingt es uns eine stärkere Identifikation durch bestimmte Maßnahmen zu schaffen? Wie wachsen wir zusammen und was muss dafür getan werden?
Wir sind gegen eine Separierung bestimmter Teile, wie wir sie in anderen Stadtteilen in den letzten Jahren erlebt haben. Darmstadt hätte für eine solche Untersuchung geeignete Forschungseinrichtungen, die uns bei der Weiterentwicklung unseres Stadtteils helfen könnten. Es geht darum, rechtzeitig die richtigen Weichen zu stellen.

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Was wir nicht wollen

 


 

 

 

   
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